-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Dianas Butler bekommt Entschädigung von Zeitungsverlag wegen Abhöraktion
Wegen jahrelangen illegalen Abhörens seiner Telefon-Mailbox durch eine Boulevardzeitung erhält der frühere Butler und Vertraute der verstorbenen britischen Prinzessin Diana eine Entschädigungszahlung. Der Verlag der Boulevardzeitung "Daily Mirror", die Mirror Group, übernahm am Dienstag vor Gericht die Verantwortung für das Anzapfen der Mailbox von Dianas Butler Paul Burrell. Die Höhe der Entschädigung wurde nicht genannt.
Demnach wurde die Mailbox zwischen 1995 und 2008 abgehört, das heißt während der Scheidung von Diana und dem damaligen Thronfolger Prinz Charles bis weit nach Dianas Tod 1997.
Ein Anwalt des Verlagshauses sprach vor dem Londoner High Court eine "aufrichtige Entschuldigung" der Mediengruppe aus und versicherte, der Verlag werde "nie wieder derartige Taten begehen". Burrells Anwalt berichtete, die Abhöraktion habe dazu geführt, dass das Verhältnis zwischen Diana und ihrem Butler sich abgekühlt habe, "weil sie zu Unrecht glaubte, sehr private Informationen würden an die Presse weitergegeben".
Die britische Presselandschaft war Anfang der 2000er Jahre von einem Skandal um das Abhören dutzender Telefone von Prominenten erschüttert worden. Der Skandal führte 2011 schließlich zur Einstellung der Zeitung "News of the World"; der "Daily Mirror" wurde 2015 zu Entschädigungszahlungen in Rekordhöhe verurteilt.
L.Mesquita--PC