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Schon Urgroßvater von Hollywoodstar Dan Aykroyd war Geisterfan
Der Hollywoodstar und Schöpfer der legendären "Ghostbusters"-Filme, Dan Aykroyd, hat sich von einem vom Übersinnlichen angezogenen Vorfahren zu den Filmen inspirieren lassen. "Mein Urgroßvater war in den 1920er-Jahren Mitglied der Lilydale Spiritualist Community, die mithilfe von Medien Kontakt zu Verstorbenen aufgebaut hat", sagte der 72-Jährige der Illustrierten "Playboy" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Seine Recherchen im Bereich des Übersinnlichen haben 'Ghostbusters' direkt inspiriert."
Aykroyd sagte, er glaube selbst zum Beispiel daran, dass das Bewusstsein nach dem Tod überlebe. Er sei auch überzeugt, dass diese Wesenheiten über entsprechende menschliche Medien zu unserer Dimension Kontakt aufnehmen könnten.
"Die Familie meines Urgroßvaters hatte einen Mann, der das für sie gemacht hat", sagte der kanadische Schauspieler. Es handelte sich demnach um "einen Eisenbahnmechaniker, mit dem sie zehn Jahre lang Séancen veranstaltet hat".
Seine Familie habe ein altes Farmhaus besessen voller alter Magazine zu dem Thema, die er alle gelesen habe. "Und ich dachte mir: Warum verbinden wir nicht diese Forschungsergebnisse mit dem Konzept einer klassischen Geisterkomödie?", sagte Aykroyd.
A.Aguiar--PC