-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Tod der Queen führt Felipe VI. und Juan Carlos I. seit langem wieder zusammen
Der Tod von Elizabeth II. hat erstmals seit langer Zeit Spaniens König Felipe VI. und seinen im Exil lebenden Vater Juan Carlos I. wieder zusammengeführt. Die beiden und ihre Frauen Letizia und Sofía nahmen am Montag bei der Trauerfeier für die Queen in der Londoner Westminster Abbey in der selben Reihe Platz. Zuletzt waren Felipe VI. und sein Vater im Januar 2020 zusammen gesehen worden, damals bei der Beerdigung einer Schwester von Juan Carlos I.
Wenige Monate später war Juan Carlos I. nach einer Reihe von Skandalen in die Vereinigten Arabischen Emirate ins Exil gegangen, wo er bis heute lebt. Seitdem distanzierte sich sein Sohn demonstrativ von dem frühreren König. Während Felipe VI. in der Westminster Abbey in Paradeuniform erschien, trug Juan Carlos I. einen schlichten schwarzen Anzug.
Während der Trauerfeier saßen Vater und Sohn nicht direkt nebeneinander, zwischen ihnen nahm Felipes Frau Platz. Sie betraten die Westminster Abbey auch nicht gemeinsam. Schon bei dem Empfang, den der neue britische König Charles III. am Sonntag gegeben hatte, waren Vater und Sohn nicht gemeinsam eingetroffen.
Der spanische Außenminister José Manuel Albares betonte, Vertreter Spaniens bei der Trauerfeier für die Queen sei König Felipe VI. Sein Vater Juan Carlos I. folge hingegen einer "persönlichen Einladung" der britischen Regierung. Elizabeth II. war eine entfernte Cousine von Juan Carlos I.; Felipe VI. nannte die Queen "Tante Lilibeth".
Der einst äußerst beliebte Juan Carlos I. hatte 2014 abgedankt und den Thron seinem Sohn überlassen. Seitdem wurde Juan Carlos I. von zahlreichen Skandalen eingeholt. Unter anderem ging es dabei um fragwürdige Geldgeschenke in Millionenhöhe aus Saudi-Arabien und Vorwürfe der Geldwäsche. In Spanien liefen deshalb mehrere Verfahren gegen ihn.
A.Aguiar--PC