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Syrische Armee erklärt kurdische Viertel von Aleppo zum militärischen Sperrgebiet
Nach heftigen Gefechten mit kurdischen Kämpfern hat die syrische Armee die kurdischen Stadtviertel der Großstadt Aleppo zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Die Armee erklärte am Mittwoch, die Bezirke Scheich Maksud und Aschrafijeh seien ab dem Nachmittag (15.00 Uhr Ortszeit, 13.00 Uhr MEZ) für Zivilisten gesperrt. Die Bewohner könnten die Bezirke bis dahin über zwei "humanitäre Korridore" verlassen. Zahlreiche Menschen, darunter auch Familien mit Kindern, ergriffen die Flucht, wie Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.
Seit dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad im Dezember 2024 wird das nordsyrische Aleppo von der neuen islamistischen Übergangsregierung kontrolliert. Nur die Stadtviertel Scheich Maksud und Aschrafijeh standen bisher noch unter der Kontrolle kurdischer Einheiten, die Verbindungen zu den mehrheitlich kurdischen Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) und anderen kurdischen Milizen haben.
Am Montag und Dienstag war es in Aleppo zu Gefechten zwischen Truppen der Übergangsregierung und kurdischen Kämpfern gekommen, am Dienstag gab es nach Berichten syrischer Staatsmedien neun Tote. Am Mittwoch kam es weiter zu vereinzelten Zusammenstößen. Schulen, Hochschulen, Behörden und der Flughafen der zweitgrößten Stadt Syriens blieben geschlossen.
Die syrische Armee erklärte, sie betrachte alle Militärstellungen der SDF in Scheich Maksud und Aschrafijeh als "legitime militärische Ziele". Der hochrangige Kurden-Vertreter Ilham Ahmed warf der Übergangsregierung in Damaskus vor, einen "völkermörderischen Krieg" gegen die Kurden zu führen. Er rief sie dazu auf, einen "Weg der Vernunft" einzuschlagen und "Probleme durch Dialog zu lösen".
Gemäß einem im März zwischen Damaskus und den SDF geschlossenen Abkommen sollten die zivilen und militärischen Institutionen der Kurden eigentlich bis zum Jahresende in die syrische Zentralregierung und Armee integriert werden. Doch trotz internationalen Drucks hat sich die Umsetzung des Abkommens aufgrund von Differenzen verzögert.
Die syrischen Kurden kontrollieren einen Großteil des ölreichen und für seinen fruchtbaren Ackerboden bekannten Nordostens des Landes. Seit Beginn des Bürgerkriegs 2011 genossen sie dort de facto Autonomie. Beim Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien 2019 spielten die von den USA unterstützten SDF eine entscheidende Rolle.
Seit Assads Sturz hat die Sorge um die Rechte und die Sicherheit von Minderheiten in Syrien zugenommen. Die islamistische Regierung in Damaskus mit dem früheren Dschihadist Ahmed al-Scharaa an der Spitze steht im Verdacht, Minderheiten wie Alawiten, Drusen und Kurden nicht ausreichend zu schützen.
S.Caetano--PC