-
Landgericht Bremen gibt Urteil zu Milka-"Mogelpackung" bekannt
-
Prinzessin Kate reist erstmals seit Krebserkrankung wieder ins Ausland
-
EU-Kommission will lange Zugreisen einfacher machen
-
104. Deutscher Katholikentag beginnt in bayerischem Würzburg
-
König Charles III. hält inmitten von wachsendem Druck auf Premier Starmer Thronrede
-
Baden-Württemberg: Grünen-Politiker Özdemir stellt sich Ministerpräsidentenwahl
-
China fordert Pakistan zu stärkerer Vermittlertätigkeit im Iran-Krieg auf
-
Selenskyjs früherer Vertrauter Jermak weist Geldwäschevorwürfe zurück
-
"51. Bundesstaat": Trump veröffentlicht Karte Venezuelas in Farben der US-Flagge
-
Juso-Chef Türmer: Merz verschärft "Erschöpfung" in Deutschland
-
Ecuadors Ex-Außenministerin Espinosa Kandidatin im Rennen um Guterres-Nachfolge
-
Verband der Automobilindustrie rechnet mit noch mehr Stellenabbau bis 2035
-
Ministerium: 13 Tote bei neuen israelischen Angriffen im Südlibanon
-
Özdemir sieht Wahl zum Ministerpräsidenten als Ermutigung für Kinder von Migranten
-
DAK-Chef: Gesundheitsreform kann Beiträge nicht lange stabilisieren
-
Favoriten Finnland und Griechenland ziehen in ESC-Finale ein
-
Eckerts Southampton darf von Premier League träumen
-
Trump gibt Rücktritt des Chefs der US-Arzneimittelbehörde bekannt
-
US-Berufungsgericht lässt Trumps Zehn-Prozent-Zoll vorerst bestehen
-
Nach Schmidt-Rücktritt: Russland fordert Abschaffung des Hohen Repräsentanten für Bosnien-Herzegowina
-
kicker: Zeichen für Neuer-Comeback beim DFB "mehren sich"
-
Weltweiter Weinkonsum sank 2025 um 2,7 Prozent
-
Nagelsmann-Kritik: Rettig schießt gegen Hoeneß
-
Trump tritt China-Reise an: Präsident erwartet "langes Gespräch" mit Xi zu Iran
-
Cannes-Festival beginnt mit Ehrenpalme für "Herr der Ringe"-Regisseur Jackson
-
Russland testet lange angekündigte Sarmat-Interkontinentalrakete
-
Chaos bei Real: Präsident Pérez ruft Neuwahlen aus
-
Libanon: 380 Tote seit Waffenruhe - Israel meldet Einsatz am Fluss Litani
-
Spitzen der Koalition zu Beratungen über Reform-Fahrplan zusammengekommen
-
AFP: Advocaat wird wieder Curacaos Nationaltrainer
-
Minister: In griechischer Grotte gefundene See-Drohne stammt aus der Ukraine
-
Pentagon: Kosten des Iran-Kriegs auf 29 Milliarden Dollar gestiegen
-
Holocaustüberlebender Albrecht Weinberg im Alter von 101 Jahren gestorben
-
Heftiger Leistungseinbruch: Zverev scheitert in Rom
-
Trump verkündet neue Gespräche mit Kuba
-
Integrationskurse: Zugang wird erleichtert - bleibt aber begrenzt
-
Umfrage in Thüringen: Große Unterstützung für Demokratie - geringe Zufriedenheit
-
Kulturstaatsminister Weimer will Tiktok "in europäische Hände legen"
-
Buhrufe bei Kanzlerrede: Merz fordert Reformbereitschaft - auch bei der Rente
-
Champions League: Deutsches Halbfinale beim Final Four
-
GSG9-Polizist bei Schießübung in Schleswig-Holstein tödlich verletzt
-
Aus München zum HSV: Krüger wird Nachfolgerin von Kuntz
-
Zoll meldet massiven Anstieg von E-Commerce-Sendungen
-
Iran-Krieg: US-Inflation im April auf Drei-Jahres-Hoch
-
Bas: Unterschiede zwischen uns und Union "selten so spürbar wie heute"
-
CDU in Rheinland-Pfalz benennt Kabinettsmitglieder
-
Raubprozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette: Nebenklage fordert elf Jahre Haft
-
Niedersachsen: Orthopäde wegen sexuellen Missbrauchs von Patientinnen verurteilt
-
Streit um Kriegsende: Washington und Teheran beharren auf jeweiligen Positionen
-
DAK-Umfrage: Jeder Dritte unzufrieden mit Gesundheitssystem
Trump: Iranische Unterhändler haben Angst vor Tötung durch "eigene Leute"
Nach einem Dementi des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi hat US-Präsident Donald Trump erneut von laufenden Verhandlungen mit dem Iran gesprochen. "Sie verhandeln übrigens, und sie wollen unbedingt eine Einigung erzielen", sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) bei einem Abendessen für republikanische Kongressabgeordnete in Washington. "Aber sie trauen sich nicht, das zu sagen, weil sie glauben, dann von ihren eigenen Leuten getötet zu werden."
Trump fügte hinzu: "Sie haben auch Angst, von uns getötet zu werden." Der US-Präsident wiederholte außerdem seine Behauptung, der Iran werde in dem Krieg "dezimiert". Den oppositionellen Demokraten warf er vor, zu versuchen, "von all den enormen Erfolgen abzulenken, die wir bei dieser Militäroperation erzielen." In Anspielung auf Forderungen der Demokraten, die Trump-Regierung solle für den Krieg gegen den Iran die Zustimmung des Kongresses einholen, fügte der US-Präsident hinzu: "Sie mögen das Wort 'Krieg' nicht, weil dafür eine Zustimmung eingeholt werden müsste, also werde ich das Wort Militäroperation verwenden."
Zuvor hatte Irans Außenminister Verhandlungen mit den USA über eine Beendigung des Iran-Kriegs bestritten und Gespräche mit Washington abgelehnt. "Wir haben nicht die Absicht, zu verhandeln – bisher haben keine Verhandlungen stattgefunden, und ich glaube, dass unsere Haltung vollkommen prinzipientreu ist", sagte Araghtschi im iranischen Staatsfernsehen.
Trump hatte zuvor gesagt, Washington habe einen Friedensplan vorgeschlagen. Araghtschi sagte: "Jetzt über Verhandlungen zu sprechen ist ein Eingeständnis der Niederlage." Der Iran wolle "den Krieg zu den eigenen Bedingungen beenden". Diese müssten so gestaltet sein, dass "dies nie wieder passiert", betonte Araghtschi mit Blick auf den seit Ende Februar anhaltenden Krieg.
J.Oliveira--PC