-
Minnesota: Trump-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert - ein Toter in Portugal
-
Anwältin: Inhaftierte iranische Aktivistin Mohammadi seit drei Tagen im Hungerstreik
-
ESPN: Dallas gibt Davis an Wizards ab
-
Attentatsversuch auf Trump: 59-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
Minister: Italien wehrt russische Cyberattacken auf Olympische Winterspiele ab
-
Bei Entrümpelung entdeckte Frauenleiche: Tatverdacht gegen Lebensgefährten erhärtet
-
Curling macht den Anfang: Olympische Wettbewerbe haben begonnen
-
Kiew: Verlauf von Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi "substanziell und produktiv"
-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten
-
Mehr Unabhängigkeit von China: USA, EU und Japan verkünden Rohstoffpartnerschaft
-
Knöchelprobleme: Zverev sagt Teilnahme für Rotterdam ab
-
Französischer Ex-Minister Lang wegen Epstein-Kontakten unter Druck
-
Draisaitl und Schmid deutsche Fahnenträger
-
"Washington Post" entlässt zahlreiche Journalisten
-
Mann betäubt und durch Brand getötet: Memminger Mordurteil gegen Ehefrau bestätigt
-
Tarifkonflikt in öffentlichem Dienst: Warnstreiks im Westen und Norden
-
"Schlimmste Reporterin": Trump beleidigt CNN-Journalistin nach Frage zu Epstein-Akten
-
Urteil in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T. wegen Angriffs auf Rechtsextreme
-
EU-Parlament setzt Umsetzung von US-Zolldeal aus dem vergangenen Jahr fort
-
Washington verlängert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Minneapolis: US-Regierung zieht 700 Einsatzkräfte ab
-
Lange Haftstrafen für Schleusungen von Chinesinnen zur Prostitution in Hessen
-
Girona bestätigt: Ter Stegen muss operiert werden
-
Thüringen: AfD scheitert mit Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
-
Moskau bekräftigt bei Ukraine-Gesprächen Anspruch auf Donbass
-
Telekom nimmt KI-Rechenzentrum in München in Betrieb
-
Mette-Marits Sohn gesteht "viel Sex, viel Drogen und viel Alkohol"
-
Bundesamt bremst Integrationskurse für Migranten aus
-
In Sonderzug nach Saarbrücken: Fußballfan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch
-
Bundesregierung lehnt Boykott von Fußball-WM in USA ab
-
Gericht in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T.
-
Olympia: Italien wehrt russische Cyber-Attacke ab
-
Auslaufender New Start-Vertrag: Papst Leo XIV. warnt vor "neuem Wettrüsten"
-
15 Tote nach Zusammenstoß von Migrantenboot mit griechischer Küstenwache
-
Bahnmitarbeiter in Hamburg angegriffen und verletzt
-
Vergewaltigungs-Prozess: Mette-Marits Sohn gesteht unter Tränen Leben im Exzess
-
Tabor vor Olympia: "Wollen unter die besten drei Nationen"
-
"Strategische Partnerschaft" gesucht: Merz zu Besuch in Golfstaaten aufgebrochen
-
"Bandenwerbung-Affäre": Osnabrügge und DFB freigesprochen
-
Tod von Schaffner: Dobrindt fordert höhere Strafen für Angriffe auf Bahnpersonal
-
Merz zu Besuch in den Golfstaaten aufgebrochen
-
Le Pen will nach Prozessende Präsidentschaftskandidatur klären
-
Tödliches Missverständnis: 20-Jähriger stirbt nach Angriff in Köln
-
Medien: Compagnoni und Tomba entzünden Olympisches Feuer
-
Bremen holt Thioune als Steffen-Nachfolger
-
"Außergewöhnlicher" Starkregen: Tausende Menschen in Spanien evakuiert
-
Infineon stockt Investitionen in neue Halbleiterfabrik wegen KI-Booms auf
-
BND-Analyse: Russlands Militärausgaben 2025 bei über 240 Milliarden Euro
Überraschung! Weidle-Winkelmann rast auf Rang zwei
Emma Aicher fuhr weit am Podest vorbei, dafür stand bei der Siegerehrung ein wenig überraschend die Teamkollegin auf dem Treppchen: Kira Weidle-Winkelmann hat nach langer Durststrecke ein selten gewordenes Erfolgserlebnis gefeiert. Bei der Abfahrt in Val d'Isère raste die 29 Jahre alte Schwäbin als Zweite erstmals seit fast drei Jahren wieder unter die ersten drei im Weltcup - ein Rennen hat sie noch nie gewonnen.
"Das bedeutet mir sehr viel, es war wirklich eine Durststrecke die letzten zwei Jahre", sagte Weidle-Winkelmann im ZDF. Mit Startnummer eins war sie auf die Piste "OK" gegangen, am Ende war nur die Österreicherin Cornelia Hütter ein wenig schneller als die Wahl-Münchnerin (+0,22 Sekunden). Aicher, die vor einer Woche in St. Moritz gewonnen hatte, kam auf Rang zehn (+1,23): "Ich habe mich heute schwer getan", sagte sie.
Weidle-Winkelmann machte im Ziel gleich mehrfach große Augen: Zunächst, als die am Ende drittplatzierte Lindsey Vonn (USA) um 0,09 Sekunden langsamer war als sie, ein weiteres Mal, als auch Sofia Goggia aus Italien nach einer arg missratenen Fahrt hinter ihr lag (+0,62). "Ja", bekannte sie mit einem Lächeln, "das ist dann doch irgendwie ganz überraschend, aber die anderen müssen auch erst mal so runterfahren."
Weidle-Winkelmann gilt sei Jahren als großes Versprechen, zu erfüllen schien sie es spätestens nach WM-Silber 2021 - herausgefahren auf der "Olimpia delle Tofane", wo nun fünf Jahre später auch die Olympia-Abfahrt ausgetragen wird. Seit diesem Coup fuhr Weidle-Winkelmann nur viermal auf das Podest, ihre beste Platzierung dabei war ein zweiter Platz im Januar 2022. Bei Olympia kurz darauf wurde sie undankbare Vierte.
Weidle-Winkelmann schien nicht mehr voranzukommen, "es war wirklich hart, vor allem auch letzte Saison dann mit nochmal einer sauverpatzten WM", sagte sie jetzt und ergänzte: "Egal, was ich probiert habe, es hat einfach nicht hinhauen wollen." Nach der vergangenen Saison drückte sie deshalb den Resetknopf, "weil ich gesagt habe, ich habe die Schnauze voll, ich muss irgendwas komplett ändern". Es scheint gewirkt zu haben.
Tatsächlich scheint sich die erneuerte Weidle-Winkelmann auch von Aicher etwas abgeschaut zu haben: "Ich habe für mich selbst einfach ein bisschen eine andere Herangehensweise gefunden, ein bisschen mehr Lockerheit, mehr Spaß an dem ganzen Sport. Das ist schön, wenn sich das wieder bezahlt macht."
P.Queiroz--PC