-
Winter-Ausgaben: Bundesliga sparsamer als Konkurrenz
-
Studie: Tarifbeschäftigte entscheiden sich eher für mehr Zeit als für mehr Geld
-
Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah: Zwölf Menschen nach Ägypten eingereist
-
"Playboy"-Umfrage: Stress und schlechte Nachrichten sorgen für Sex-Flaute
-
Russland-Frage: Heftige Kritik an Infantino
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin begonnen
-
Wirtschaftsweise Grimm offen für Sparvorschläge von CDU-Wirtschaftsrat
-
Ministerin: Monumentales Weltkriegs-Mahnmal in Kiew bei russischem Angriff beschädigt
-
Reporter ohne Grenzen: 55 Angriffe auf Journalisten 2025 in Deutschland
-
Erneute russische Angriffe auf Kiew: 1100 Wohnhäuser ohne Heizung
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Drittliga-Rekord: Naderi wechselt von Rostock nach Glasgow
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
NHL: Deutsche Olympia-Fahrer erfolgreich
-
Draisaitls Ziel: "Fliegen da hin, um eine Medaille zu holen"
-
US-Repräsentantenhaus soll am Dienstag über Haushaltsentwurf abstimmen
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
-
Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte
-
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
-
Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie starten auf Bundesebene
-
Menschenrechtsgericht urteilt über Inhaftierung Nawalnys in Russland
-
Trump empfängt am Dienstag Kolumbiens Präsidenten Petro
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt in Oslo
-
Geschäftsträgerin der USA in Venezuela bespricht "Übergang" mit Rodríguez
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
-
Musk legt Raumfahrtunternehmen SpaceX und KI-Firma xAI zusammen
-
Epstein-Affäre: Ehepaar Clinton erklärt sich zu Aussage vor dem Kongress bereit
-
Nach tödlichen Schüssen: Bundesbedienstete in Minneapolis bekommen Körperkameras
-
Kriminalität: Costa Ricas designierte Präsidentin begrüßt Unterstützung El Salvadors
-
Für 69 Millionen Euro: Liverpool holt Abwehrtalent
-
Teil-Shutdown: Trump ruft US-Repräsentantenhaus zu Bewilligung von Haushaltsentwurf auf
-
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
-
Medien: Upamecano verlängert beim FC Bayern
-
Frankreichs Regierung übersteht Misstrauensvoten - Haushalt verabschiedet
-
Bahnrad-EM: Teutenberg holt Gold - Silber für Frauen-Vierer
-
Neue Epstein-Akten ziehen immer weitere Kreise - auch Europäer im Fokus
-
Bahnrad-EM: Teutenberg triumphiert im Punkterennen
-
Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung
-
Selenskyj: "Deeskalation" mit Russland hilft bei Vertrauensbildung für Verhandlungen
-
FIFA: Infantino offen für Aufhebung des Russland-Banns
-
Für weniger Importe aus China: USA legen Rohstoffreserve an
-
Neuer Spielort: NFL kommt auch nach Paris
-
Frachter-Kollision: Russischer Kapitän von britischer Justiz für schuldig befunden
-
Zahnarzt-Kosten: Vorstoß von CDU-Wirtschaftsrat stößt auch in Union auf Ablehnung
-
Kreml bestätigt Gespräche zwischen Russland, Ukraine und USA ab Mittwoch in Abu Dhabi
-
Zugangsbegrenzungen und Glasverbote: Köln rüstet sich für Straßenkarneval
-
Italienische Biathletin kurz vor Olympia positiv getestet
-
Gericht hebt Einreiseverbot gegen früheren Guantanamo-Häftling auf
-
Millionen-Einsparung: WDR lässt Fernsehprogramm technisch vom SWR ausspielen
Aukus-Deal vor dem Aus
Die Pentagon-Spitze unter Präsident Trump lässt den AUKUS-Pakt einer rigorosen „America-First“-Prüfung unterziehen. Erste Signale deuten darauf hin, dass Washington den Verkauf von Atom-U-Booten an Canberra nicht länger politisch oder industriell tragen will.
Produktionskrise
Vor dem US-Senat erklärte Admiral Daryl Caudle, die Vereinigten Staaten könnten kein einziges Virginia-Klasse-Boot abtreten, solange die eigene Fertigung nicht um volle 100 Prozent gesteigert werde. Ohne einen solchen „transformativen Sprung“ bleibe Säule I des Abkommens unerfüllbar.
Engpass in den Werften
Die US-U-Boot-Flotte liegt bereits ein Viertel unter dem Soll, während die Werften in Groton und Newport News nur rund die Hälfte der benötigten Einheiten fertigstellen. Massive staatliche Zuschüsse verpuffen bislang wirkungslos; freie Dockkapazitäten gibt es kaum.
Australiens Vorschusszahlungen
Trotz der US-Skepsis überwies Canberra im Juli weitere 525 Mio. US-Dollar – die zweite Tranche eines insgesamt 2 Mrd. US-Dollar schweren Beitrags, der eigentlich die amerikanische Werftindustrie stärken soll.
Schwindender Rückhalt Down Under
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Fast zwei Drittel der Australier glauben nicht mehr daran, dass die USA die zugesagten Boote liefern werden. Die politische Opposition fordert bereits eine „Plan-B“-Strategie zur Schließung der entstehenden Fähigkeitslücke.
Strategische Folgen
Fällt die U-Boot-Komponente weg, gerät auch Säule II – die gemeinsame Entwicklung von Hochpräzisionswaffen, KI-Systemen und Hyperschallabwehr – ins Stocken. Ohne klare Ergebnisse droht AUKUS seine abschreckende Wirkung im Indopazifik völlig zu verlieren.
Ausblick auf die Zukunft
Sollte Washington bei seinem Nein bleiben, steht Australien bis in die 2040er-Jahre ohne glaubwürdige Unterseeflotte da – während Peking sein maritimes Arsenal rasch ausbaut. Ein einst als „historisch“ gefeierter Pakt könnte so zum Paradebeispiel dafür werden, wie nationale Industriekapazitäten geopolitische Bündnisse sprengen.
Chinas Rückzug aus Venezuela
Rätsel um den Maya‑Untergang
Birgit Bessin (AfD) vs Grüne
Nepal in Flammen: Ursachen
Milei verliert: Linke zurück
Trumps Zölle vor dem aus?
Kanadas Energiedruck auf USA
Tel Aviv trotzt dem Krieg
Tokios Wohnwunder erklärt
Pentagon stoppt Chinas Macht
Bosnien alarmiert Europa