-
Erneute russische Angriffe auf Kiew: 1100 Wohnhäuser ohne Heizung
-
Statistikbehörde: Mehr als 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet
-
US-Richter erlaubt Fortsetzung von weiterem von Trump gestoppten Windkraftprojekt
-
Drittliga-Rekord: Naderi wechselt von Rostock nach Glasgow
-
Energiewirtschaftsverband befürwortet strategische Gasreserve für Krisenfall
-
NHL: Deutsche Olympia-Fahrer erfolgreich
-
Draisaitls Ziel: "Fliegen da hin, um eine Medaille zu holen"
-
US-Repräsentantenhaus soll am Dienstag über Haushaltsentwurf abstimmen
-
Verdi: Bundesweite Streiks im Nahverkehr beendet
-
Kanzleramtschef Frei dämpft Erwartungen für Reformprojekte
-
Havanna bestätigt Kontakte mit Washington
-
Tarifverhandlungen in der Chemie- und Pharmaindustrie starten auf Bundesebene
-
Menschenrechtsgericht urteilt über Inhaftierung Nawalnys in Russland
-
Trump empfängt am Dienstag Kolumbiens Präsidenten Petro
-
Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt in Oslo
-
Geschäftsträgerin der USA in Venezuela bespricht "Übergang" mit Rodríguez
-
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
-
Musk legt Raumfahrtunternehmen SpaceX und KI-Firma xAI zusammen
-
Epstein-Affäre: Ehepaar Clinton erklärt sich zu Aussage vor dem Kongress bereit
-
Nach tödlichen Schüssen: Bundesbedienstete in Minneapolis bekommen Körperkameras
-
Kriminalität: Costa Ricas designierte Präsidentin begrüßt Unterstützung El Salvadors
-
Für 69 Millionen Euro: Liverpool holt Abwehrtalent
-
Teil-Shutdown: Trump ruft US-Repräsentantenhaus zu Bewilligung von Haushaltsentwurf auf
-
Merz pocht auf größere Unabhängigkeit der EU von den USA
-
Medien: Upamecano verlängert beim FC Bayern
-
Frankreichs Regierung übersteht Misstrauensvoten - Haushalt verabschiedet
-
Bahnrad-EM: Teutenberg holt Gold - Silber für Frauen-Vierer
-
Neue Epstein-Akten ziehen immer weitere Kreise - auch Europäer im Fokus
-
Bahnrad-EM: Teutenberg triumphiert im Punkterennen
-
Trump: Indien will auf russisches Öl verzichten - USA verkünden Zollsenkung
-
Selenskyj: "Deeskalation" mit Russland hilft bei Vertrauensbildung für Verhandlungen
-
FIFA: Infantino offen für Aufhebung des Russland-Banns
-
Für weniger Importe aus China: USA legen Rohstoffreserve an
-
Neuer Spielort: NFL kommt auch nach Paris
-
Frachter-Kollision: Russischer Kapitän von britischer Justiz für schuldig befunden
-
Zahnarzt-Kosten: Vorstoß von CDU-Wirtschaftsrat stößt auch in Union auf Ablehnung
-
Kreml bestätigt Gespräche zwischen Russland, Ukraine und USA ab Mittwoch in Abu Dhabi
-
Zugangsbegrenzungen und Glasverbote: Köln rüstet sich für Straßenkarneval
-
Italienische Biathletin kurz vor Olympia positiv getestet
-
Gericht hebt Einreiseverbot gegen früheren Guantanamo-Häftling auf
-
Millionen-Einsparung: WDR lässt Fernsehprogramm technisch vom SWR ausspielen
-
Trump setzt auf "Deal" mit Kuba - Verhandlungen nach seinen Angaben im Gange
-
Deutlich mehr Geflüchtete nutzen staatliches Rückkehrprogramm - Syrer weit vorne
-
Geldstrafen für Klimaaktivisten nach Farbanschlag auf Brandenburger Tor
-
Bundesweite Streiks im Nahverkehr: Busse, U- und Straßenbahnen bleiben im Depot
-
Bauverband meldet weiteren Rückgang bei Sanierungsquote im Gebäudebestand
-
Kündigungswelle nach Bekenntnis zu Klimaschutz: ADAC-Verkehrspräsident tritt zurück
-
Linke zu Forderungen von Wirtschaftsrat der CDU: "Großangriff auf Menschen im Land"
-
Iran-USA-Konflikt: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Atomgesprächen an
-
Muskelverletzung im Oberschenkel: ter Stegen droht lange Pause
Sommer in Deutschland: Nasser Juli zwischen Hitzewellen milderte Trockenheit
Hitzespitzen, nasse Juliwochen und lange Trockenphasen: Die Sommerbilanz in Deutschland ist sehr gemischt ausgefallen. Die drei Sommermonate waren geprägt von zwei Hitzewellen und einen vergleichsweise kühlen und nassen Juli, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag nach der ersten Auswertung von Daten seiner rund 2000 Messstationen mitteilte. Die Niederschläge milderten die Trockenheit spürbar. Trotz der Regenphasen schien die Sonne überdurchschnittlich lang.
Im Mittel erreichten die Sommertemperaturen in Deutschland 18,3 Grad Celsius. Damit lagen sie um zwei Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Auch im Vergleich zu dem Zeitraum zwischen 1991 und 2020 waren die Temperaturen in diesem Sommer im Mittel um 0,7 Grad Celsius höher. Der Juni war demnach der siebtwärmste seit dem Jahr 1881.
Bei den Hitzewellen Anfang Juli und Mitte August wurden Höchstwerte bis zu 38 Grad beziehungsweise 37 Grad Celsius gemessen. Den bundesweiten Spitzenwert meldete Anfang Juli Andernach am Mittelrhein in Rheinland-Pfalz mit 39,3 Grad. Die niedrigste Temperatur dieses Sommers wurde im sächsischen Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge am vergangenen Sonntag mit nur 0,6 Grad gemessen.
Ärgerlich für manchen Urlauber, aber gut für die Natur war der nasse Juli. Im gesamten Sommer fielen dem DWD zufolge bundesweit rund 227 Liter Regen pro Quadratmeter. Das waren etwa fünf Prozent weniger als im langjährigen Mittel zwischen den Jahren 1961 und 1990 mit rund 239 Litern pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Zeitraum 1991 bis 2020 mit durchschnittlich 241 Litern pro Quadratmeter fiel in diesem Sommer sechs Prozent weniger Regen.
Trotz des nassen Julis lag die Sonnenscheindauer in den Sommermonaten über dem langjährigen Durchschnitt. Insgesamt schien die Sonne rund 720 Stunden. Das waren über 100 Sonnenstunden oder 17 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode 1961 bis 1990 (614 Sonnenstunden) und auch knapp 70 Sonnenstunden beziehungsweise zehn Prozent mehr als im Zeitraum von 1991 bis 2020 (654 Stunden).
Am sonnigsten war es dem DWD zufolge im Südwesten, wo die Sonne in den vergangenen drei Monaten zum Teil fast 800 Stunden schien. Das Saarland war das sonnigste Bundesland mit 805 Stunden. Insbesondere im nordwestlichen Tiefland und an den Alpen sank die Bilanz mancherorts dagegen unter 600 Stunden.
F.Moura--PC