-
Millionendiebstahl bei Geldtransportfirma: Fast vier Jahre Haft in Stuttgart
-
"Französische Lebensart": Macron will Wein-Exporte steigen
-
Nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter: Bahn lädt zu Sicherheitsgipfel ein
-
40-Jährige tot in Berliner Park entdeckt - Tatverdächtiger festgenommen
-
PKK-Aktivistin in München zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
US-Vizepräsident JD Vance zu Besuch in Armenien eingetroffen
-
AfD-Bundesvorstand untersagt Veranstaltungen mit Rechtsextremisten Sellner
-
Team-Kombi: DSV-Duo chancenlos - zweites Gold für von Allmen
-
Staatsrechtler: BSW betritt mit Klage in Karlsruhe "Neuland"
-
Starmer in Epstein-Affäre unter Druck: Auch Kommunikationschef tritt zurück
-
USA in der Team-Kombination mit Shiffrin und Johnson
-
Frankreichs Zentralbankchef tritt zurück
-
Rubio und Selenskyj zur Münchner Sicherheitskonferenz erwartet
-
US-Pläne für schärfere Einreisebestimmungen beschäftigen deutsche Diplomatie
-
Linke zu Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten: SPD muss das nun umsetzen
-
Gremaud schlägt Gu: Slopestyle-Gold für die Schweiz
-
Das E-Auto als Stromspeicher: BMW und Eon bieten erstes Produktpaket an
-
Fast 30 Schweine sterben bei Lastwagenunfall in Niedersachsen
-
Macron mahnt US-Justiz zu "unabhängigem" Vorgehen in Epstein-Affäre
-
Illegale Zigarettenfabrik in Sachsen-Anhalt: Vier Verdächtige in Untersuchungshaft
-
Gewalt gegen Gelbwesten 2018: Neun französische Polizisten vor Gericht
-
Bundesregierung sieht keinen Anlass für Nachforschungen zum Fall Epstein
-
Japanische Regierungschefin kündigt nach Wahlsieg "bedeutenden Politikwechsel" an
-
Kassenbeiträge auf alle Einkommensarten: Widerstand in Union gegen SPD-Vorschlag
-
Hubig will mehr Mieterschutz noch in diesem Jahr - Haus & Grund kritisiert Pläne scharf
-
Israels Präsident in Sydney: Polizei setzt Pfefferspray gegen Demonstranten ein
-
Gericht: Kein Anspruch auf Schmerzensgeld nach verabredeter Prügelei
-
Nach Wahlsieg: Thailändischer Regierungschef bereitet sich auf Koalitionsverhandlungen vor
-
Unterstützung von Linksextremismus: Iraner wird nicht eingebürgert
-
Gericht: Näherungsverbot auch Monate nach häuslicher Gewalt noch durchsetzbar
-
Befragung: Mittelstand setzt wegen Trump vermehrt auf Deutschland und Europa
-
Sabotagepläne: Anklage gegen dritten mutmaßlichen Russland-Spion
-
Nach geplatzter Fusion: Frauen auf Kurs Richtung Männermodell
-
TÜV-Report: Abblendlicht und Bremsen sind häufigste Mängel bei Hauptuntersuchung
-
Prinz William und Kate "tief betroffen" über jüngste Epstein-Enthüllungen
-
Tote Frau in Berliner Park entdeckt - Tatverdächtiger festgenommen
-
US-Kongress will Epstein-Komplizin Maxwell vernehmen
-
Betrug bei Deutsch- und Einbürgerungstests: Mehrere Festnahmen
-
Union lehnt SPD-Forderung nach Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten ab
-
Wirtschaftsfaktor Karneval: Fünfte Jahreszeit bringt zwei Milliarden Euro Umsatz
-
EU-Kommission: Meta muss auf Whatsapp konkurrierende KI-Anbieter zulassen
-
Mann in Neumünster auf offener Straße getötet
-
Musk: SpaceX legt Fokus künftig auf den Mond
-
Faschingsferien: ADAC erwartet viel Verkehr und Stau an Wochenende
-
Olympia-Medaillen mit Sollbruchstelle
-
Anschlag auf russischen General: Tatverdächtiger hat laut Geheimdienst gestanden
-
Getötete 75-Jährige in München: Tatverdächtiger psychiatrisch untergebracht
-
Grüne warnen vor ausländischer Einflussnahme auf Wahlen in Deutschland
-
Elektroindustrie verzeichnet deutliches Auftragsplus zum Jahresende
-
Gemäßigter Sozialist Seguro gewinnt Präsidenten-Stichwahl in Portugal
LNG gegen Autos: Südafrika verkündet vorläufiges Abkommen mit den USA
Nach dem Treffen des südafrikanischen Staatschefs Cyril Ramaphosa mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus hat Südafrika am Montag eine Abmachung zum Handel zwischen beiden Ländern verkündet: Südafrika wolle Flüssiggas (LNG) im Wert von einer Milliarde Dollar pro Jahr aus den USA kaufen, Washington werde im Gegenzug auf Zölle auf 40.000 Autos aus Südafrika verzichten, schrieb Präsidentschaftsministerin Khumbudzo Ntshavheni in der südafrikanischen "Sunday Times". Die Vereinbarung ist demnach aber noch vorläufig.
Verabredet wurde laut Ntshavheni, dass Südafrika zehn Jahre lang LNG aus den USA importiert. Die USA würden zudem in die Entwicklung der Gasförderung in Südafrika investieren, inklusive Fracking. Im Gegenzug könne Südafrika 40.000 Neuwagen pro Jahr ohne Zusatzzölle in die USA exportierten; dazu Autoteile zur Produktion von Autos in den Vereinigten Staaten, schrieb Ntshavheni. Auch Zölle auf 385.000 Tonnen Stahl und 132.000 Tonnen Aluminium pro Jahr würden wegfallen.
Ramaphosas Sprecher Vincent Magwenya sagte AFP, die Zahlen seien im Vorschlag für ein Handelsabkommen enthalten, den Südafrika dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer zur Prüfung vorgelegt habe. Ramaphosa selbst erklärte am Montag, es bestehe die Möglichkeit, den Handel zwischen beiden Ländern "in Bereichen wie Gas, Bergbau und wichtige Mineralien, Landwirtschaft und Nuklearprodukte zu steigern und zu diversifizieren".
Bei dem Treffen in Washington vergangene Woche hatte Trump den südafrikanischen Präsidenten mit Vorwürfen eines angeblichen "Völkermords" an Weißen überzogen. Er verlangte von Ramaphosa Erklärungen für das Schicksal weißer Farmer in Südafrika. Diese würden in ihrer Heimat "hingerichtet" und ihr Land werde beschlagnahmt, behauptete der US-Präsident. Trumps Regierung hatte zuvor rund 50 weiße Südafrikaner als "Flüchtlinge" aufgenommen.
Ramaphosa reagierte besonnen auf Trumps Tirade und entgegnete, die Äußerungen entsprächen nicht der offiziellen Regierungspolitik. Er rief Trump zu einem "Neubeginn" in den Beziehungen beider Länder auf. Vor seiner Abreise aus den USA äußerte er sich zufrieden: Das Treffen mit Trump sei "sehr gut" gelaufen", sagte er.
C.Cassis--PC