-
Kolumbianisches Schiff mit Hilfslieferungen erreicht Kuba
-
Pakistan: USA und der Iran einigen sich auf Endfassung von Friedensvereinbarung
-
Putin: Ukraine will Russen mit Drohnenangriffen "spalten"
-
SpaceX-Aktie nach Börsenstart auf Höhenflug - Musk erster Billionär der Welt
-
EU einigt sich im Streit um Flugpassagierrechte - nur kleine Änderungen
-
Klose sicher: Mein Torrekord fällt
-
Monaco-Podium: Mercedes, Red Bull und McLaren unzufrieden
-
Iran-Verhandlungen: Washington und Teheran wiederholen Maximal-Forderungen
-
WHO: Ebola-Ausbruch weitet sich auf neue Gebiete im Nordosten des Kongo aus
-
Medien: Werner in Leipzig vor dem Aus - Demichelis Kandidat
-
Trump: Von Teheran gestreuter Entwurf eines Abkommens "entbehrt jeglicher Realität"
-
Auftakt zum SpaceX-Börsengang: Musk stellt Mars-Mission in Aussicht
-
Bundesrat fordert Änderungen am neuen Heizungsgesetz - aber keine scharfe Kritik
-
Tierorakel zu Fußballweltmeisterschaft vor erstem Deutschland-Spiel uneins
-
Franzosen nehmen Abschied von Ex-First Lady Bernadette Chirac
-
KI statt Krake: Fans setzen nun oft auf Tech statt Tier bei WM-Vorhersagen
-
Bericht: USA wollen Nato weniger Kampfjets und Schiffe zur Verfügung stellen
-
Iran pocht bei Abkommen über Kriegsende auf Urananreicherung und Hormus-Kontrolle
-
Heftige Kritik in Bundestag und Bundesrat an geplanter Gesundheitsreform
-
Traum von Titelverteidigung geplatzt: Maria scheitert an Rybakina
-
Gericht: Rassistische Chats von Beamten nicht automatisch Verstoß gegen Verfassungstreue
-
Nach Schmuckfund: Weitere Ermittlungen gegen Spaniens Ex-Regierungschef Zapatero
-
Beschwerde von Polizei erfolgreich: Observation von Maddie-Verdächtigem verlängert
-
Tod von Zweijähriger in Halle: Vater zu fünf Jahren Haft verurteilt
-
Meister der strahlenden Farben: David Hockney mit 88 Jahren gestorben
-
Bildungsminister: Kinder in Umgang mit sozialen Medien stärken
-
"Toi, toi, toi": Kanzler Merz wünscht DFB-Team viel Erfolg
-
Papst: "Wir sind alle Migranten"
-
Bundesrat billigt Apothekenreform - mehr Angebote für Kunden vorgesehen
-
FIA lenkt ein: Gasly bekommt Monaco-Podest zurück
-
Nach Tod zweier Patienten: Verurteilung von Arzt in Berlin wird neu verhandelt
-
Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter: Gericht sieht keine Gründe für Mordanklage
-
Nach Etappensieg: Van Aert beendet Tour-Generalprobe vorzeitig
-
Bericht: USA wollen Nato-Partnern deutlich weniger Kampfjets zur Verfügung stellen
-
Thailändische Prinzessin Bha nach Jahren im Koma gestorben
-
Stadt Brüssel verbietet Leihroller wegen zahlreicher Unfälle
-
Britischer Künstler David Hockney gestorben
-
Bundesrat will Handel mit Besitztümern von NS-Opfern verbieten
-
Fußfessel für Täter: Bundesrat billigt Gesetz zu besserem Gewaltschutz für Frauen
-
Rentenerhöhung um 4,24 Prozent tritt zum 1. Juli in Kraft
-
Österreich träumt vom Titel: Rangnick-Team bei Umfrage vorne
-
Pistorius: Deutschland kann von Leistungsfähigkeit der Ukraine lernen
-
Buckelwal lebte nach Freilassung noch mehrere Tage - Todesursache weiter unklar
-
Bundestag untersucht rechte Vorfälle bei Parlaments-Planspiel - AfD erhebt Vorwürfe
-
Berliner Regierungskreise: Vorschlag zum EU-Haushalt "absolut enttäuschend"
-
"Völlig losgelöst": DFB-Elf jubelt auch bei WM zu "Major Tom"
-
Heftige Kritik im Bundestag an Warkens Plänen für Gesundheitsreform
-
DHB-Abwehrchefin von Pereira beendet ihre Karriere
-
Peking warnt vor "Spionage-Schildkröten" in Chinas Gewässern
-
Belastung: Gündogan prophezeit WM der Joker
Ramadan: Israel gewährt 10.000 Muslimen aus Westjordanland Zugang zu Al-Aksa-Moschee
Israel will tausenden Muslimen aus dem Westjordanland während des Ramadan den Zugang zur Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem gewähren. "Während des gesamten Fastenmonats Ramadan dürfen 10.000 palästinensische Gläubige den Tempelberg zum Freitagsgebet betreten, sofern sie vorab eine spezielle Tagesgenehmigung erhalten haben", teilte die für zivile Angelegenheiten in den palästinensischen Gebieten zuständigen israelischen Behörde Cogat am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit.
Der Besuch auf dem Plateau während des Ramadan ist jedoch auf bestimmte Altersgruppen beschränkt. Männern ist demnach der Zugang zum Tempelberg ab dem Alter von 55 Jahren gestattet, Frauen dürfen das Gelände in der Jerusalemer Altstadt ab 50 Jahren und Kinder bis zu zwölf Jahren in Begleitung eines Verwandten ersten Grades betreten.
Die Regelungen gelten demnach nur für Palästinenser, die aus dem besetzten Westjordanland zum Tempelberg anreisen. Alle Genehmigungen seien von der vorherigen Sicherheitsfreigabe durch die zuständigen Sicherheitsbehörden abhängig. Überdies müssten sich Einwohner, die zum Gebet zum Tempelberg reisen, bei ihrer Rückkehr ins Westjordanland "am Ende des Gebetstages an den Grenzübergängen einer digitalen Dokumentation unterziehen".
Einer der wichtigsten Imame der Al-Aksa-Moschee, Scheich Muhammad al-Abbasi, hatte der Nachrichtenagentur AFP zuvor mitgeteilt, dass ihm die israelischen Behörden wenige Tage vor Ramadan-Beginn für eine Woche den Zutritt zu dem Gotteshaus verweigert hätten. Das Verbot gilt ihm zufolge seit Montag und kann verlängert werden. Ein Grund für die Entscheidung sei ihm nicht mitgeteilt worden.
Der muslimische Fastenmonat beginnt in diesem Jahr am 18. oder 19. Februar und dauert bis zum 19. März. Normalerweise beten mehrere zehntausend Gläubige auf dem Gelände um die Al-Aksa-Moschee. Seit dem Überfall der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg ist die Zahl der Gläubigen dort wegen Sicherheitsbedenken und israelischer Beschränkungen zurückgegangen.
Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist ein zentraler Streitpunkt des israelisch-palästinensischen Konflikts. Für Muslime ist der Hügel mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee die drittheiligste Stätte nach Mekka und Medina. Jordanien verwaltet diese islamischen Heiligtümer, Israel regelt jedoch den Zugang zum Tempelberg und kann etwa über die Anzahl der Gläubigen entscheiden.
Juden verehren den Tempelberg ihrerseits als ihren heiligsten Ort. Sie dürfen das Gelände betreten, aber dort nicht beten. Zentrale Gebetsstätte ist heute die Klagemauer an der Westseite des Plateaus als einer der Überreste des von den Römern zerstörten Zweiten Tempels.
M.Gameiro--PC