-
IWH-Studie: AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt ist nicht finanzierbar
-
Niedrigwasser im Rhein: Unternehmen weichen auf Schiene und Lkw aus
-
Zwei Mitglieder von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
-
Betrug: 89-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen verliert Gold in mittlerem sechsstelligen Wert
-
Behörden nach möglichen Drohnenvorfällen an Leipziger Flughafen alarmiert
-
Haftstrafen in Hamburger Prozess um rechtsextreme Letzte Verteidigungswelle
-
Nach versuchter Walfang-Sabotage: Island verweist 21 Aktivisten des Landes
-
Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032
-
Sorge um berufliche Zukunft lässt Interesse an Firmengründungen steigen
-
Zwei Männer in Augsburg getötet: 29-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Fußverletzung: EM ohne Rekordläufer Abdilaahi
-
Bundesregierung: Maschine nahe Flughafen Leipzig mit unbekanntem Objekt kollidiert
-
Noosha Aubel: Ist sie Potsdams Problemen gewachsen?
-
Britisches Sicherheitsinstitut: KI-Modell verschickt Phishing-Mail
-
46-Jährige in Nordrhein-Westfalen getötet: Partner in Untersuchungshaft
-
BMW i3 First Edition startet mit 906 Kilometern Reichweite
-
Nach heißen Tagen und Gewitter: Hoffnung auf Entspannung bei Wetterlage
-
Gebrauchtwagen: Bundesweite Suche spart Tausende Euro
-
Zeitung: Unbekanntes Flugobjekt an Flughafen Leipzig möglicherweise Sprengsatz
-
Schwimm-EM: Wellbrock auch über fünf Kilometer Europameister
-
Interesse an Firmengründungen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen
-
Vulkanausbruch in Guatemala: Weitere Menschen evakuiert
-
Jährliches Manöver: Taiwan probt für chinesischen Angriff
-
17 Tote bei russischen Angriffen auf Region Kiew - Luftwaffe fängt keine Rakete ab
-
Ifo-Institut: Geschäftserwartungen in der Autoindustrie gehen "steil nach oben"
-
Nach CSD-Anschlag: Neuer Baum und Regenbogenbank in Berliner Tiergarten
-
Hyundai Ioniq 6 N: Fahrspaß statt bloßer Beschleunigung
-
Grimaldo-Nachfolger: Bayer verpflichtet Spanier Gutiérrez
-
Klingbeil pocht auf "Brandmauer" zur AfD und Prüfung von Verbot
-
Audi stoppt E-Türgriffe: Warum der Q9 wieder auf Mechanik setzen könnte?
-
Mitglied von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
-
Wilde Szenen vor der Kabine: Neymar eskaliert nach Pokalsieg
-
Widerstand in SPD gegen verpflichtenden Zivildienst
-
Ausgebüxte Würgeschlange in Hessen wieder aufgetaucht
-
Netanjahu: Israel hat Trumps Plan für Gazastreifen nicht zugestimmt
-
CDU-Fraktionschef Frei erteilt Zusammenarbeit mit Linke Absage
-
Selenskyj: Abwehrraketen hätten in der Nacht in der Ukraine "Leben retten können"
-
Großes jährliches Militärmanöver in Taiwan begonnen
-
Immer mehr Rentnerinnen und Rentner ab 65 Jahren haben noch einen Job
-
Statistik: Zahl der Bafög-Empfänger erneut gesunken
-
Nordkorea will wegen Aufrüstung Japans "zusätzliche militärische Optionen" schaffen
-
Mann und Hund in Nordrhein-Westfalen von Zug erfasst und getötet
-
Wolfsburg will kein "FC Bayern der 2. Liga" sein
-
Neugebauer mit "viel Zuversicht" Richtung EM
-
Behörden: 15 Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Region Kiew
-
Masters in Montréal: Hanfmann weiter, Altmaier raus
-
Tennis: Alcaraz sagt auch für Cincinnati ab
-
Trump: Iran muss Hormus-Straße "sehr bald" öffnen oder wird "sehr hart getroffen"
-
Behörden: Zwei Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Region Kiew
-
Kompany stärkt Jugendspieler: "Können nichts falsch machen"
WM-Prämien: Keine FIFA-Garantie für Weiterleitung
Laut FIFA-Präsident Gianni Infantino kann der Fußball-Weltverband die Weiterleitung der WM-Prämien an die Spielerinnen nicht garantieren. Die Ausschüttung der über die FIFA bereitgestellten Gelder für das Turnier in Australien und Neuseeland (20. Juli bis 20. August) liegt demnach in der Verantwortung der nationalen Verbände, wie der Schweizer auf der Eröffnungs-Pressekonferenz am Mittwoch in Auckland bestätigte.
"Wir haben Empfehlungen herausgegeben, aber wir sind eine Vereinigung von Verbänden", sagte Infantino auf die Frage, wie die FIFA die Auszahlung der Prämien an die Spielerinnen sicherstellen wolle: "Was immer wir also an Zahlungen leisten, wird über die Verbände abgewickelt, und die Verbände werden dann die entsprechenden Zahlungen an ihre eigenen Spielerinnen vornehmen."
Im Juni hatte der Weltverband bekannt gegeben, dass jede WM-Teilnehmerin mindestens 30.000 Dollar (28.000 Euro) erhalten soll. Insgesamt schüttet die FIFA ein Rekordpreisgeld in Höhe von 110 Millionen Dollar (103 Millionen Euro) aus. Die Spielergewerkschaft FIFPro hatte jüngst Garantien gefordert, dass 30 Prozent der Prämien bei den Teilnehmerinnen landen.
Der Weltverband stehe "mit allen Verbänden in Kontakt", sagte Infantino. Es gebe aber "in den verschiedenen Teilen der Welt unterschiedliche Situationen - Besteuerung, Wohnsitz und so weiter -, die spezielle Vereinbarungen erfordern, die für einige Verbände mit den Spielerinnen von früher gelten".
In einigen Ländern sorgt das Prämien-Thema für große Diskussionen zwischen den Teams und ihren Verbänden. Dazu hatte die australische Mannschaft zuletzt die FIFA kritisiert, dass die Preisgelder bei den Männern (440 Millionen Dollar in Katar) noch immer höher seien.
"Ich denke, wir haben einige bahnbrechende Entscheidungen getroffen, und das ist noch lange nicht das Ende der Geschichte", sagte Infantino, der zudem bestätigte, dass die WM 500 Millionen Dollar einbringen und damit kostendeckend sein werde. Bis zum Finale werde man "nur Positives" von ihm hören: "Wenn jemand immer noch nicht glücklich über etwas ist, dann tut mir das leid. Ich bin mit allem zufrieden und ich liebe jeden."
M.A.Vaz--PC