-
Ermittlungen gegen Soldaten im Zusammenhang mit Evakuierungsmission in Afghanistan
-
"Tut extrem weh": Funk Vierte im Kayak Cross
-
Taifun "Noul" trifft in China auf Land
-
"Verdacht eines Anschlags" beim CSD Berlin: Ermittler fahnden nach 21-Jährigem
-
Todesfahrt bei CSD in Berlin - Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger
-
Bericht: Fast jeder zweite Rentner muss Steuern nachzahlen
-
Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
-
Polizei: Mutmaßlich islamistischer Tatverdächtiger nach Angriff auf CSD identifiziert
-
Vergewaltigungsvorwürfe: US-Demokraten nominieren neuen Kandidaten für Senatssitz
-
Fahrzeug rast bei CSD in Menschenmenge - Mindestens ein Toter
-
Merz verurteilt Todesfahrt bei CSD in Berlin als "abscheuliche Tat"
-
Waldbrände nahe Bordeaux: Evakuierungsaufruf für 55.000 weitere Menschen
-
Fahrzeug rast nahe CSD in Menschenmenge - Mindestens ein Toter
-
Polizei: Mindestens ein Toter bei Fahrzeug-Vorfall am Rande von CSD in Berlin
-
Boxen: Zachenhuber verliert WM-Kampf in Dschidda
-
Verletzte am Rande von CSD in Berlin - Offenbar Auto in Menge gefahren
-
Motto "Haltung ist hot": Hunderttausende ziehen bei CSD-Kundgebung durch Berlin
-
Polit-Prominenz, Beethoven und kritische Töne: Bayreuther Festspiele eröffnet
-
Warnstufe Rot: 340.000 Menschen in China wegen Taifun "Noul" in Sicherheit gebracht
-
"Schwierige Stunden" bei Waldbränden in Frankreich und Spanien
-
Nach Test-Wirbel: Ansah stürmt in 10,00 zum Titel
-
Bolsonaro-Sohn Flávio zum Präsidentschaftskandidaten in Brasilien gekürt
-
Norris rast zur Pole - Strafen für Hamilton und Antonelli
-
Waldbrände in Frankreich: Präsident Macron verspricht Wiederaufbau
-
Zwei Tote: Kleinflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Niedersachsen
-
Mindestens 20 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Norris beendet Mercedes-Serie - Strafe für Hamilton
-
Polit-Prominenz und Beethoven-Symphonie: Bayreuther Festspiele eröffnet
-
Indische Kakerlaken-Bewegung verkündet Einigung mit Regierung und beendet Proteste
-
Schlussetappe der Tour de France wird wegen Waldbränden um 44 Kilometer verkürzt
-
Bayern-Talenteschau bei Niederlage in Wiesbaden
-
Mercedes-Serie beendet: Norris rast zur Pole in Ungarn
-
Kasachischer Präsident fordert Putin zu Stopp der Kämpfe in der Ukraine auf
-
Guterres fordert Hilfe für Syrien und kritisiert Israels Vorgehen auf Golanhöhen
-
Motto "Haltung ist hot": Hnderttausende ziehen bei CSD-Kundgebung durch Berlin
-
Über 40 Grad: Japan verzeichnet fünften "grausam heißen Tag" in Folge
-
USA und Iran verschärfen Seekonflikt - Huthis melden Angriff auf Saudi-Arabien
-
Nach Rücktritt von Bildungsminister: Indische Kakerlaken-Bewegung beendet Proteste
-
Kitzbühel: Halys holt ersten ATP-Titel
-
Mindestens 16 Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine
-
Brände in Frankreich und Spanien: Rund 270.000 Menschen von Evakuierungen betroffen
-
Tödlicher Unfall: Kleinflugzeug stürzt auf Wohnhaus in Niedersachsen
-
Linnemann weist Zweifel an Eignung als Gesundheitsminister zurück
-
Turnen: Kevric holt Meistertitel nach langer Zwangspause
-
Indischer Bildungsminister tritt nach anhaltenden Protesten zurück
-
Motto "Haltung ist hot": CSD-Kundgebung startet in Berlin
-
Südkoreanische Chipkonzerne planen US-Lieferungen für 950 Milliarden Dollar
-
Waldbrände in Südeuropa: Brantner fordert mehr Aufmerksamkeit für Klimaschutz
-
Weiter dichter Rauch durch Waldbrände nahe Madrid - Ministerpräsident Sánchez vor Ort
-
Frankreich setzt Militärflugzeug gegen Waldbrände im Südwesten ein
Frankreichs Innenminister Darmanin will bei Wahlniederlage umgehend Amt aufgeben
Der französische Innenminister Gérald Darmanin packt in Gedanken offenbar schon seine Sachen: Sollte das Regierungslager von Präsident Emmanuel Macron bei den bevorstehenden Neuwahlen keine Mehrheit bekommen, dann werde er "in keinem Fall Minister bleiben, auch nicht für einige Wochen", sagte er am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Wenn wir die Wahlen verlieren, dann haben wir keine Glaubwürdigkeit mehr", erklärte er.
"Ich werde weder mit Herrn Bardella noch mit Herrn Mélenchon zusammenarbeiten", fügte er mit Blick auf zwei Kandidaten für das Amt des Regierungschefs hinzu. Bardella, Parteichef des rechtspopulistischen Rassemblement National (RN), sieht sich bereits als künftiger Premierminister, schränkte aber kürzlich ein, dass er das Amt nur wolle, wenn er in der Nationalversammlung über eine absolute Mehrheit verfüge. Der linkspopulistische Politiker Jean-Luc Mélenchon wird hingegen von einem Teil der kürzlich gegründeten links-grünen Neuen Volksfront abgelehnt.
"Die Olympischen Spiele sind gut vorbereitet (...), das hat sogar Herr Bardella eingeräumt", sagte Darmanin, der bislang für die Absicherung des Sportereignisses verantwortlich war. Falls Macrons Lager - entgegen der jüngsten Umfragen - bei den Wahlen am 30. Juni und 7. Juli eine Mehrheit bekommen sollte, stünde er aber zur Verfügung, betonte Darmanin.
Der seit knapp vier Jahren amtierende Innenminister galt bislang als politisches Schwergewicht der Regierung. Dem rechtsgerichteten Politiker werden Ambitionen bei der französischen Präsidentschaftswahl 2027 nachgesagt.
Nach dem Wahltriumph des RN bei der Europawahl am 9. Juni hatte Macron kurzfristig Neuwahlen zur Nationalversammlung ausgerufen. Die Wahl findet in zwei Runden bereits am 30. Juni und 7. Juli statt. Mit seinem Vorpreschen hatte der Präsident auch viele Politiker im eigenen Lager vor den Kopf gestoßen - insbesondere die Regierungsmitglieder, die nun um ihre Posten fürchten.
In den Umfragen zeichnet sich ein erneuter Sieg des RN ab, gefolgt von dem links-grünen Wahlbündnis Neue Volksfront. Macron ist theoretisch frei, einen Premierminister zu ernennen, ist aber darauf angewiesen, dass dieser in der Nationalversammlung eine Mehrheit bekommt.
Das könnte zu einer Kohabitation führen, in der Präsident und Regierungschef unterschiedlichen Lagern angehören. Denkbar ist auch, dass Macron eine Fachfrau oder einen Fachmann ohne Parteibuch an die Spitze der Regierung beruft.
Derzeit gibt es Befürchtungen, dass sich die drei Blöcke - die Rechtspopulisten, das links-grüne Wahlbündnis und das Regierungslager - dauerhaft gegenseitig blockieren könnten.
Ferreira--PC