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Mainz bezwingt RB und träumt von Europa
Der FSV Mainz 05 hat im Duell der Europapokal-Anwärter dem Konkurrenten RB Leipzig einen Rückschlag verpasst und ist vorerst auf einen Champions-League-Rang geklettert. Die Mannschaft von Trainer Bo Henriksen setzte sich bei den Sachsen mit 2:1 (0:1) durch und schob sich zumindest bis Sonntag auf Platz vier vor. Derweil wächst der Druck auf Marco Rose und sein Team im Kampf um die Königsklasse weiter.
Dabei hatte Xavi Simons (1.) den Leipzigern einen Traumstart beschert. Doch Nadiem Amiri (52.) und Jonathan Burkardt (58.) sorgten mit ihren Treffern bei den kostümierten Mainzer Anhängern in der RB-Arena zwei Tage vor Rosenmontag für Fastnachtsstimmung. Durch den Erfolg distanzierten die Mainzer mit nun 41 Punkten auf dem Konto den Verfolger aus Leipzig im Rennen um die internationalen Plätze.
RB hatte erst am Mittwoch seine Titelchance im DFB-Pokal gewahrt und war gegen den VfL Wolfsburg (1:0) ins Halbfinale eingezogen. In der Bundesliga kommt Leipzig jedoch weiter nicht in Fahrt und bleibt mit 38 Punkten auf Platz sechs.
Angesichts des Höhenflugs seiner Mannschaft hatte Henriksen im Vorfeld am Sky-Mikrofon zur Besonnenheit gemahnt. "Das Wichtigste ist, dass wir auch ein bisschen realistisch sind", sagte der Däne: "Aber wir träumen wieder." Auf Seiten der so ambitionierten Leipziger hatte Rose vor dem Duell mit seinem Ex-Klub hingegen betont, dass seine Mannschaft Ergebnisse brauche.
Und die Leipziger legten einen Blitzstart hin. RB machte über Benjamin Sesko direkt Druck, der Schuss von Amadou Haidara wurde zunächst noch von der Mainzer Defensive geblockt, doch Simons war im Strafraum zur Stelle. Wenig später rollte die RB-Offensive um Sesko wieder auf das Mainzer Tor zu, der Abschluss misslang dem slowenischen Stürmer jedoch (4.), anschließend verzog auch Haidara bei der nächsten Chance.
Leipzig dominierte das Geschehen auf dem Platz, aber Mainz erholte sich von dem frühen Schock und arbeitete sich allmählich in die Partie. Wirklich gefährlich wurden die Gäste zunächst allerdings nicht, doch auch Leipzig nahm nach der furiosen Anfangsphase das Tempo etwas raus, es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe.
Die Mainzer drängten auf den Ausgleich, die beste Chance bot sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit Jae-Sung Lee, der den Kopfball aber über das Tor setzte (43.). Leipzig agierte nun zunehmend passiver und unpräziser. Das wurde direkt nach der Pause bestraft. Paul Nebel scheiterte zunächst an RB-Keeper Peter Gulacsi (51.).
Doch Mainz blieb dran. Kurz darauf verwandelte Amiri einen Rückpass im Strafraum von Nebel, Burkardt legte nach. Die Gäste zeigten sich weiter kämpferisch - und hatten in der Schlussphase gleich zwei Mal hintereinander bei den Versuchen von Burkardt und Amiri Pfostenpech. Leipzig tat sich zunächst weiterhin schwer.
Ferreira--PC