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KI-Gipfelteilnehmer für "sichere, vertrauenswürdige und robuste" Technologie
Dutzende Länder haben eine "sichere, vertrauenswürdige und robuste" Künstliche Intelligenz (KI) gefordert. In einer am Samstag nach einem KI-Gipfel in Indien veröffentlichten gemeinsamen Erklärung nannten die 86 Unterzeichnerstaaten jedoch keine konkreten Maßnahmen zur Regulierung der Technologie. Stattdessen werden darin nur mehrere freiwillige und nicht bindende Initiativen genannt.
Der Nutzen von Künstlicher Intelligenz müsse der ganzen Menschheit zugute kommen, heißt es in der nach dem fünftägigen Gipfel veröffentlichten Erklärung. Um den "gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen" von KI zu maximieren und Vertrauen in die Technologie aufzubauen, sei eine sichere, vertrauenswürdige und robuste KI unverzichtbar.
Bei der Konferenz mit zehntausenden Teilnehmern hatten die USA eine weltweite Regulierung von KI erneut abgelehnt. In der auch von den USA unterzeichneten Gipfelerklärung wird jedoch die Bedeutung erwähnt, "mögliche Sicherheitsaspekte" der Technologie zu erkennen. UN-Generalsekretär António Guterres hatte bei dem Gipfel die Berufung von 40 Mitgliedern eines internationalen Expertengremiums zu KI bekannt gegeben.
T.Resende--PC