-
Chinas Staatschef Xi empfängt belarussischen Machthaber Lukaschenko in Peking
-
Dutzende Tote bei pakistanischen Luftangriffen in Afghanistan
-
Plus bei Rüstungsgütern: Staatliche Investitionen 2025 stark gestiegen
-
US-Soldaten bei der Öffnung von Hafen und Flughafen in Venezuela im Einsatz
-
US-Medien: Neue Gespräche zwischen den USA und Iran am Dienstag in Katar
-
Chinesischer Handelsminister Wang zu Gesprächen in Brüssel
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft in Washington seinen US-Kollegen Rubio
-
Deutscher Abend beim Baseball: Neuendorf mit "First Pitch"
-
Islamabad: Pakistanische Armee greift Ziele im Osten Afghanistans an
-
"Bild": VW will Partnerschaft für autonomes Fahren mit Bosch beenden
-
Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel - Unterstützung für Krebshilfe
-
Gewerkschaft: Bundespolizei droht im nächsten Jahr Engpass bei den Bodycams
-
Nagelsmann denkt über personelle Wechsel nach
-
Nach ukrainischen Angriffen: Kreml-Chef Putin räumt "Probleme" ein
-
Nach Tötung zweier Menschen in Bremen Tatverdächtiger schwer verletzt festgenommen
-
Paraguay vor DFB-Duell: "Können alle schlagen"
-
Erster Achtelfinalist: Eustaquio erlöst Kanada
-
Vor Start in K.o.-Runde: DFB-Team hebt ab nach Boston
-
Suche nach Erdbeben-Überlebenden in Venezuela: Vater und Sohn gerettet
-
Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Tandemsprung absolvieren
-
Baby aus Krankenhaus in NRW entführt: Polizei nimmt 18-Jährige fest
-
Schon in EM-Form: Neugebauer siegt in Ratingen
-
Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Fallschirmsprung absolvieren
-
THW-Teams nehmen in Venezuela Suche nach Verschütteten auf
-
Fünfkampf: Dogue erstmals Gesamtweltcupsieger
-
Hitzeschlacht: Russell siegt souverän - Verstappen trumpft auf
-
Serbiens Präsident Vucic kündigt vor Anhängern Rücktritt "in ein paar Wochen" an
-
Baby aus Krankenhaus mitgenommen: Polizei fahndet nach Frau
-
14 Tote bei Absturz eines Hubschraubers von Aramco in Saudi-Arabien
-
Nach Rahmenabkommen mit Libanon: Neue Gefechte zwischen Israel und Hisbollah
-
DIHK fordert Zusammenarbeit der EU mit China und warnt vor Handelskonflikt
-
Preisgeld-Streit in Wimbledon: Uneinigkeit bei Spielern
-
Venezuela: Suche nach Erdbeben-Überlebenden hält an - bislang mehr als 1400 Tote
-
Biber verunglückt im Gleisbett - Schulkinder wollen helfen
-
Neue Angriffe Irans und der USA schüren Furcht vor Kollaps der Friedensbemühungen
-
EU aktiviert Katastrophenschutz-Mechanismus für Venezuela-Hilfe
-
Dämpfer für Wüst: CDU in NRW verliert in Umfrage - AfD zweitstärkste Kraft
-
Radfahrer wird von Zug überfahren und stirbt
-
Besuch in Großbritannien: Harry und Meghan wohnen im Juli in königlichen Residenzen
-
USA und Iran greifen trotz Waffenruhe erneut an - Golfstaaten unter Beschuss
-
Aberwitziges "Endspiel": Österreich und Algerien weiter
-
Joker Messi mit Freistoß-Tor: Argentinien besiegt Jordanien
-
Albanien: Erneut Tausende Menschen bei Demonstration gegen Kushner-Bauprojekt
-
Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Sofortprogramm für Klimaanlagen
-
US-Botschafter feiert 250. Jubiläum in Brüssel mit hochrangigen Gästen
-
Historischer Erfolg: DR Kongo im Sechzehntelfinale
-
Spektakuläres Remis: Ronaldo verpasst Gruppensieg
-
Mileis Kabinettschef tritt wegen Korruptionsvorwürfen zurück
-
Zittersieg gegen Ghana: Kroatien im Sechzehntelfinale
-
Mit Rekordmann Kane: England müht sich zum Gruppensieg
Venezuela und Kolumbien vereinbaren gemeinsamen Kampf gegen "Mafias" an ihrer Grenze
Der kolumbianische Staatschef Gustavo Petro hat bei einem Besuch in Venezuela mit der dortigen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez eine militärische Zusammenarbeit zur Bekämpfung krimineller Banden an der gemeinsamen Grenze vereinbart. Petro sagte am Freitag (Ortszeit) in Caracas, die Nachbarstaaten würden optimal abgestimmte gemeinsame Anstrengungen unternehmen, "um die Menschen an der Grenze von den Mafias zu befreien"
Petro verwies auf diverse illegale Aktivitäten an der rund 2200 Kilometer langen gemeinsamen Grenze wie den Schmuggel von Kokain, illegal gefördertem Gold und seltenen Erden sowie Menschenhandel. Der Kolumbianer war der erste ausländische Staatschef, der seit der Gefangennahme des langjährigen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro nach Venezuela reiste.
Maduro war am 3. Januar bei einem US-Militäreinsatz in Caracas gefangengenommen und nach New York gebracht worden. Dort soll ihm wegen "Drogenterrorismus" der Prozess gemacht werden.
Rodríguez sagte zu der Vereinbarung mit Kolumbien, abgesehen von der militärischen Zusammenarbeit sehe diese vor, sofort einen Informationsaustausch zwischen beiden Ländern und die Ausweitung der Informationsbeschaffung in die Wege zu leiten. Die Regierungen beider Länder verfolgten beide "einen sehr ernsthaften, sehr umfassenden Ansatz im Kampf gegen kriminelle Banden".
Bei dem Treffen ging es laut Rodríguez auch um die Zusammenarbeit im Energie-Bereich und den Stromanschluss für den Westen Venezuelas, wo es häufig Stromausfälle gibt. Auch die Vernetzung der Gasleitungen beider Länder könne bald abgeschlossen werden, erklärte die venezolanische Übergangspräsidentin. Damit könne Venezuela nicht nur Erdgas nach Kolumbien exportieren, sondern beide Nachbarn könnten auch gemeinsam Gas in andere Länder liefern.
Venezuela verfügt über die größten Rohölvorkommen der Welt, seine Öl-Infrastruktur ist allerdings marode. Derzeit arbeitet das Land daran, seinen Erdgas-Sektor auszubauen. Die USA hatten 2019 ein Öl- und Gas-Embargo gegen Venezuela verhängt, US-Präsident Donald Trump lockert die Sanktionen mittlerweile aber schrittweise.
Auf Druck der USA hat Venezuela seine Gesetz zu fossilen Energieträgern und die Bergbau-Regeln reformiert, um den Sektor für die Privatwirtschaft und damit für US-Unternehmen zu öffnen. Übergangspräsidentin Rodríguez empfing am Freitag den neuen Chef der diplomatischen Mission der USA in Venezuela, John Barrett, wie auf Bildern des Staatssenders VTV zu sehen war.
S.Pimentel--PC