-
Wadephul empfängt südafrikanischen Außenminister Lamola in Berlin
-
EU-Kommission berät über Situtation im Nahen Osten und Energiepreise
-
Trump: Rückkehr des Iran an den Verhandlungstisch würde keine Rolle spielen
-
Nachwahlbefragungen: Fujimori führt bei Präsidentschaftswahl in Peru
-
US-Armee will am Montagnachmittag mit Blockade der Straße von Hormus beginnen
-
Auszählung fast aller Stimmen: Magyars Partei erzielt Zwei-Drittel-Mehrheit
-
Irans Marinechef nennt Trumps Blockade-Drohung für Straße von Hormus "lächerlich"
-
Orban nach 16 Jahren abgewählt - Triumph für Oppositionsführer Magyar
-
Ungarn: Orban gesteht Wahlniederlage ein und gratuliert Oppositionsführer Magyar
-
Regierung: Libanon bemüht sich um Ende des Kriegs und Abzug israelischer Truppen
-
Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen
-
Nach Scheitern von Verhandlungen: Trump will Straße von Hormus blockieren
-
Düsseldorf trennt sich von Anfang - Ende Nachfolger
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn - Wahllokale geschlossen
-
Makellos zur EM: DHB-Frauen deklassieren Belgien
-
Netanjahu veröffentlicht Video von Truppenbesuch im Südlibanon
-
VfB: Deutliches Zeichen im Kampf um die Königsklasse
-
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn
-
DEL: Eisbären gegen Haie wieder vorn - Matchpucks für Mannheim
-
Coup in Roubaix: Koch gewinnt als erste deutsche Frau
-
Nach langer Pause: Justin Bieber feiert großes Bühnen-Comeback auf Coachella Festival
-
Wieder Nummer eins der Welt: Sinner triumphiert in Monte Carlo
-
Werder schwächt sich selbst: Köln gelingt Befreiungsschlag
-
Frühjahrstagung von IWF und Weltbank beginnt im Zeichen des Iran-Kriegs
-
DEL: Eisbären übernehmen Halbfinal-Führung gegen Haie
-
Dramatik in Roubaix: Van Aert siegt vor Pogacar
-
Kerkeling stellt sich im KZ Buchenwald gegen Rechtspopulisten und das Vergessen
-
Peru hält erste Runde der Präsidentschaftswahl sowie Parlamentswahlen ab
-
Trump kündigt US-Seeblockade der Straße von Hormus an
-
Hisbollah lehnt geplante Gespräche zwischen Libanon und Israel in Washington ab
-
Union und SPD ringen um Entlastungen - Weidel bietet Merz Zusammenarbeit an
-
Viererpack Bilbija: Paderborn gewinnt wilden Schlagabtausch
-
Sieg im Spitzenspiel: Schalke träumt weiter
-
Nach Scheitern der Gespräche ruft Pakistan USA und Iran zu Einhalten von Waffenruhe auf
-
Bürger im westafrikanischen Benin wählen neuen Präsidenten
-
Rekord-Beteiligung bei international beachteter Parlamentswahl in Ungarn
-
Wie einst Becker/Stich: Krawietz und Pütz siegen in Monte Carlo
-
Wahl in Ungarn: Rekord-Beteiligung von über 50 Prozent bis zum Mittag
-
28-Jähriger in Kölner Stadtpark erstochen - Zwei Verdächtige festgenommen
-
Oster-Feuerpause: Ukraine und Russland werfen einander zahlreiche Verstöße vor
-
Positionspapier: AfD-Bundestagsfraktion will Nord-Stream-Pipeline reaktivieren
-
Höhere Freibeträge: AfD-Fraktion will grundlegende Steuerreform
-
Spieler des Tages: Leon Goretza (Bayern München)
-
Ermittler warten auf Obduktionsergebnis nach Fund von vermisster Michelle H.
-
AS: Real will Kroos in sportliche Struktur einbinden
-
Chef der Jungen Union fordert Rückkehr zur Wehrpflicht zum kommenden Januar
-
Spritkrise: BSW-Gründerin Wagenknecht fordert Ablösung von Reiche und Klingbeil
-
Meniskusriss: Nationalspieler Köster wird operiert
-
Peking verspricht bei Besuch von Taiwans Oppositionsführerin intensiveren Austausch
-
Rekordvorsprung eingebüßt: McIlroy patzt und zittert
Alle Augen auf Draisaitl: "Allein erreichst du überhaupt nichts"
Leon Draisaitl ist der große Star der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, einen Alleingang wird es bei Olympia aber auf keinen Fall geben. "Das funktioniert nicht", sagte der Stürmer der Edmonton Oilers vor dem Start seiner ersten Winterspiele im SID-Interview: "Dafür ist Eishockey zu schwer als Sport, dafür ist vor allem das Turnier zu gut besetzt, so gewinnt man gar nichts."
Es werde "jeder Spieler" gebraucht, betonte Draisaitl, in der NHL bereits bester Torjäger, bester Scorer und wertvollster Spieler, "genauso wie ich gebraucht werde. Jeder muss seine Rolle akzeptieren. Jeder muss das bringen, was er am besten kann. Und dann hast du eine Chance. Aber alleine oder individuell erreichst du überhaupt nichts."
Deutschland startet am 12. Februar gegen Dänemark in die Spiele, mit der Rückkehr der NHL-Stars nach zwölf Jahren ist das Turnier so gut besetzt wie lange nicht. Das gilt aus Sicht vieler auch für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB).
Draisaitl bremst. "Es wäre respektlos den anderen Olympiateilnehmern gegenüber, es so auszudrücken, weil Deutschland auch damals, als NHL-Spieler dabei waren, mit Sicherheit immer gute Mannschaften hatte", sagte der Kölner: "Aber ich denke schon, dass wir eine sehr gute Mannschaft zusammen haben."
Auch ohne Draisaitl, der sieben Jahre nicht mehr für die Nationalmannschaft gespielt hat, hat sich Deutschland mittlerweile in der erweiterten Weltspitze etabliert. Der Topstar freut sich bei Olympia vor allem auf den Vergleich mit den besten Spielern der Welt. "Es wird mit Sicherheit eine super Messlatte für uns sein, dadurch, dass wirklich jede Nation die bestmögliche Mannschaft da haben wird. Dann wird man sehen, wo man als Kollektiv steht in der Welt", sagte Draisaitl.
Deutschland werde "mit Sicherheit nicht als Favorit in ein Spiel gegen die USA oder Kanada gehen. Das ist ja ganz normal. Das wäre ja auch schwachsinnig", führte Draisaitl aus. Die Amerikaner sind in der Gruppe C letzter Vorrundengegner der Deutschen. Um gegen die Übermächte eine Chance zu haben, kommt es vor allem auf den Teamgeist an.
"Ganz wichtig ist, dass du als Mannschaft einfach sofort deine Rollen akzeptierst", sagte Draisaitl: "In so einer kurzen Zeit muss einfach jeder damit okay sein, was der Trainer von ihm verlangt, was das Team verlangt. Und wenn du das als Mannschaft so schnell wie möglich akzeptierst, hast du eine sehr gute Ausgangsposition."
A.Magalhes--PC