-
Auch Linken-Politiker geht in Karlsruhe gegen Abstimmung zu Kassen-Reform vor
-
Prozess gegen zwei mutmaßliche frühere IS-Mitglieder in Düsseldorf gestartet
-
"Ein Serienmörder": Höchststrafe für Berliner Palliativarzt in Prozess um 15 Taten
-
Viel Kritik vor Bundestagsabstimmung über Gesetz für neue Gaskraftwerke
-
Bundestag lehnt Antrag auf Verschiebung des Beschlusses zur GKV-Reform ab
-
Eilentscheidung: Landgericht muss Beschluss zu Letzter Generation veröffentlichen
-
Verletzte bei mutmaßlicher Gewalttat an Gymnasium in Bayern - Täter festgenommen
-
Höchststrafe für Mordserie von Berliner Palliativarzt
-
Nach Gewalt bei prokurdischen Protesten: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Greenpeace: Ölkonzerne steigern "Übergewinne" nach Ende des Tankrabatts stark
-
ADAC: Tankrabatt-Ende lässt Spritpreise kräftig steigen
-
Tausende bei Trauerprozession für getöteten iranischen Führer Chamenei in Nadschaf
-
Iran-Krieg: Trump erklärt nach nächtlichen Angriffen Waffenruhe für beendet
-
Großbritannien will europäische Initiative für Präzionswaffen mit großer Reichweite anführen
-
Totes Neugeborenes in Berliner Wohnkomplex gefunden: Polizei ermittelt
-
"Sehr verärgert" - Trump feuert auf Gipfel Breitseite gegen Nato-Verbündete
-
Wegen Streit bei der Nato: Trump will Handelsbeziehungen mit Spanien abbrechen
-
Neues Heizungsgesetz soll noch in dieser Woche beschlossen werden
-
SED-Opferbeauftragte lobt Fortschritte bei Hilfe und sieht weiteren Bedarf
-
Männer mit Datingapps in Falle gelockt und überfallen: Festnahme in Berlin
-
Unicredit sichert sich fast die Hälfte der Stimmrechte an der Commerzbank
-
Polizeibeauftragter: Mehr digitale Befugnisse für Ermittler "unerlässlich"
-
Unbekannte stehlen Urne mit Asche von Verstorbener in Erfurt - Polizei appelliert
-
Grünen-Politiker Dahmen reicht in Karlsruhe Eilantrag gegen GKV-Gesetz ein
-
Polizist soll nach Kontrolle Prostituierte vergewaltigt haben - Anklage in Mannheim
-
Mord auf Friedhof in Bremen: Täter rechtskräftig verurteilt
-
Trump äußert sich auf Gipfel "sehr verärgert über die Nato"
-
Trump auf Nato-Gipfel: Iran-Feuerpause "ist vorbei"
-
Ukraine meldet mindestens sieben Tote bei neuen russischen Angriffen
-
Urteil: Apple muss sich in der EU an strengere Regeln halten
-
Laschet zu Nato-Gipfel: Müssen Trump bei Laune halten
-
Studie attestiert Bundesbürgern verzerrte Wahrnehmung ihrer Kaufkraft
-
Unicredit sichert sich insgesamt 49,65 Prozent der Stimmrechte an der Commerzbank
-
Apple scheitert vor EU-Gericht mit Klage gegen strengere Regeln
-
Anklage gegen mutmaßliches IS-Mitglied in Frankfurt am Main erhoben
-
Ausgebüxter Schafbock bedient sich an Gurken: Polizeieinsatz in Thüringen
-
Krankenkassen-Beiträge: Grüne beantragen Abstimmungsstopp im Bundestag
-
KI bei der Deutschen Bahn: Kiana soll Reisende künftig besser informieren
-
Wadephul zeigt Verständnis für neue US-Angriffe auf den Iran
-
Merz: Russland hat "keine Chance" auf Sieg in der Ukraine
-
Jede dritte Lehrkraft ist mindestens 50 Jahre alt
-
Ukraine meldet mindestens zwei Tote bei neuen russischen Angriffen
-
Reform der Schuldenbremse: Expertenkommission hat laut Bericht drei Vorschläge
-
Frenzel nach Olympia-Aus der Kombination: "Tut enorm weh"
-
Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Baden-Württemberg - E-Auto bricht in Flammen aus
-
Sanierung von Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg verzögert sich
-
Rutte sieht "vollständiges Bekenntnis" der USA zur Nato
-
Seit fast 35 Jahren in USA lebender Mexikaner von ICE-Mitarbeiter erschossen
-
Polizei: Fünfter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
"In der Verlängerung": Rohr tippt auf Frankreich
Fußball-WM 2026: Trump spekuliert über Putin-Besuch
US-Präsident Donald Trump hat nicht nur die Auslosung von Las Vegas in die Hauptstadt Washington geholt, sondern auch mit Spekulationen über einen Besuch von Wladimir Putin bei der XXL-WM 2026 für Aufregung gesorgt. Der russische Präsident wolle "unbedingt da sein", behauptete Trump im Oval Office in Anwesenheit des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino und fügte an: "Vielleicht kommt er, vielleicht auch nicht."
Seit dem Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine ist der russische Fußballverband von der FIFA und der UEFA vom Spielbetrieb ausgeschlossen, auch von der Qualifikation für die WM. Die Nationalmannschaft bestreitet seitdem lediglich "Freundschaftsspiele". Gegen Staatschef Putin hat der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) einen Haftbefehl wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen erlassen, die USA sind aber nicht Mitglied des IStGH und deshalb nicht verpflichtet, den Haftbefehl zu vollstrecken.
Putin war vor einer Woche in Alaska von Trump empfangen worden, um über ein Ende des Krieges zu sprechen. Vom Ausgang der Friedensbemühungen hänge es ab, ob der russische Präsident zur Fußball-WM in die USA kommen könne, behauptete Trump. Infantino, der bei der skurrilen Veranstaltung im Weißen Haus meist im Hintergrund stand, schwieg dazu.
Trump hatte zuvor verkündet, dass die Auslosung für die WM in den USA, Kanada und Mexiko am 5. Dezember nicht wie eigentlich geplant in Las Vegas, sondern im Kennedy Center in Washington stattfinden werde. Das renommierte Kulturzentrum in der US-Hauptstadt steht seit Februar unter der Kontrolle des US-Präsidenten, der sich zum Vorsitzenden ernennen ließ.
Bei der Verkündung am Freitag ging es nur selten um den Fußball und die WM. Trump redete über den Zollstreit mit Kanada, die Militärpräsenz in Washington, die angeblich hohe Kriminalitätsraten in demokratisch regierten Großstädten oder Waffengesetze. Den Co-Gastgebern Kanada und Mexiko habe er persönlich von der WM "ein kleines Stück abgegeben".
Das Turnier mit 48 Mannschaften beginnt am 11. Juni mit dem Eröffnungsspiel in Mexiko-Stadt, das Finale steigt am 19. Juli in East Rutherford nahe New York. Washington ist kein Spielort. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) startet am 4. September in der Slowakei in die WM-Qualifikation. Weitere Gegner sind Nordirland und Luxemburg. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich sicher für die WM.
F.Moura--PC