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Havertz ist zurück: "Ich fühle mich sehr, sehr gut"
Kai Havertz fühlte sich, als wäre er nach einer langen Reise wieder zu Hause. "Ich habe die Jungs vermisst. Für die Nationalmannschaft aufzulaufen, die Hymne zu singen, es ist etwas ganz Besonderes", sagte der Rückkehrer zum DFB-Team am Mittwoch in Herzogenaurach. Aber auch: "Es war eine sehr schwierige Zeit."
Nach 492 Tagen hatte der Arsenal-Profi am Vormittag endlich wieder mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft trainiert. Wegen seiner Verletzungen absolvierte er seit November 2024 kein Länderspiel mehr. Jetzt aber fühle er sich "sehr, sehr gut. Man merkt natürlich, dass man ein Jahr raus ist. Ich bin topfit." Allerdings, betonte er, "brauche ich noch das eine oder andere Spiel von Beginn an, um auf 100 Prozent zu kommen."
Die Chance wird er am Freitag (20.45 Uhr/RTL) gegen die Schweiz in Basel höchstwahrscheinlich bekommen. Wo genau, das ist ihm eigentlich egal. "Ich sehe mich vor allem auf dem Platz", sagte er. "Bei den Positionen bin ich flexibel." Ein Rollengespräch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann habe noch nicht stattgefunden.
P.Queiroz--PC