-
Blatter zum Fall Balogun: "Quo vadis, FIFA?"
-
Schüsse in Offenburg: Mann tot und Frau schwer verletzt
-
Fall Balogun: Besorgter Neuendorf fordert FIFA-Aufklärung
-
Iranisches Staatsfernsehen: Trauerzug mit Chameneis Sarg beginnt Fahrt durch Teheran
-
"Trump-Karte ausgespielt": Pressestimmen zur Balogun-Debatte
-
Linken-Chefin: Klingbeil muss "Aufrüstungsspirale" beenden
-
SPD-Sozialexperte fordert Zehn-Jahres-Frist bis zu Abschaffung der "Rente mit 63"
-
Zwei Tote bei Unfall in Mecklenburg-Vorpommern
-
Nach Mexiko-Aus: Aguirre bestätigt Rücktritt, Marquez übernimmt
-
Sturz beim Feiern: Henderson "schwer" verletzt im Krankenhaus
-
Ukraine meldet zehn Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Kiew
-
"Schämt euch": Belgiens Politik mit Kritik nach Trump-Eingriff
-
Struff furchtlos gegen Sinner: "Sonst bringt es nichts"
-
Kolumbiens Präsident Petro verabschiedet sich am 20. Juli öffentlich aus dem Amt
-
Dank Bellingham und Kane: England gewinnt Thriller gegen Mexiko
-
Bundeskabinett beschließt Haushaltsentwurf für 2027
-
Klopp über "Causa Balogun": "Das stellt alles infrage"
-
Norwegens größter Erfolg: Haaland wirft Brasilien raus
-
Medien: Trump rief Infantino wegen Balogun-Sperre an
-
Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale gegen Sinner
-
Balogun-Sperre aufgehoben: Belgien prüft "alle Optionen"
-
Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale
-
Sprecherin: Trump trifft bei Nato-Gipfel in Ankara Selenskyj und al-Scharaa
-
Trauerfeiern im Iran: Chameneis Sohn und Nachfolger fehlt auch am zweiten Tag
-
Wimbledon: Topfavoritin Sabalenka scheitert an Osaka
-
Festnahmen in Türkei vor Nato-Gipfel in Ankara - Kritik der Opposition
-
"Vieles für Arbeitnehmer drin": Klingbeil verteidigt Reformpaket
-
Waldbrände in mehreren Ländern Südeuropas: Lage in Südfrankreich besonders angespannt
-
Für 50 Millionen: Hoffenheimer Touré wechselt nach Newcastle
-
106. Sieg: Djokovic zieht an Federer vorbei
-
Machtdemonstration: Pogacar schenkt del Toro den Etappensieg
-
"Endlich!" Leclerc gewinnt Spektakel - Antonelli punktlos
-
Leclerc gewinnt Spektakel in Silverstone - Antonelli punktlos
-
US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremen ist Ausdruck von Meinungsfreiheit
-
Rund 1,5 Millionen Menschen feiern Christopher Street Day in Köln
-
AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze - begleitet von Protesten
-
Anti-AfD-Proteste in Erfurt: Positive Polizeibilanz - Bündnis verteidigt Blockaden
-
Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage wegen nicht offengelegter Geschenke
-
Opec+ erhöht abermals die Ölförderquote
-
Waldbrand bedroht dritte Tour-Etappe
-
"Wir werden siegen": AfD-Spitze bekräftigt zum Ende des Parteitags Machtanspruch
-
Polizeibilanz zu Protesten gegen AfD in Erfurt: "Überwiegend friedlich"
-
Zehntausende Iraner nehmen Abschied von Machthaber Ali Chamenei
-
Proteste gegen AfD in Erfurt: Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
-
Merz sieht Reformbereitschaft in Deutschland - und kündigt weitere Schritte an
-
Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien: Zehntausende fordern Regierungsrücktritt
-
Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Unbeschwerte Freizeit für alle: Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder
-
Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und die Kinder nach London
Industrie erhält im Mai nach deutlichem Minus wieder etwas mehr Aufträge
Nach einem deutlichen Minus hat sich die Auftragslage der deutschen Industrie im Mai etwas besser entwickelt. Vor allem wegen einer Reihe von Großaufträgen legte der Auftragseingang für das Verarbeitende Gewerbe im Vergleich zum April um 1,9 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich ergibt sich weiterhin ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr ein sattes Plus um 6,2 Prozent.
Der Anstieg ist den Angaben zufolge in erster Linie auf Großaufträge im Sonstigen Fahrzeugbau zurückzuführen, die in der Kategorie für ein Plus um 85 Prozent sorgten. Hierzu gehören Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge. Auch der Auftragseingang im Maschinenbau und im Bereich Herstellung von elektrischer Ausrüstung entwickelte sich gut, während die Autoindustrie weniger Aufträge meldete.
Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen stieg der Auftragseingang um 1,0 Prozent, wie die Statistiker ausführten. Wie stark Großaufträge in den vergangenen Monaten das Bild verzerren, zeigt, dass die Auftragsentwicklung im Dreimonatsvergleich ohne Großaufträge mit plus 4,1 Prozent sogar deutlich positiv ausfiel.
"Nach Ausbruch des Konflikts im Nahen Osten ist es nachfrageseitig zunächst zu Vorzieheffekten und im Anschluss zu einem erwartbaren Rückprall gekommen", erklärte das Bundeswirtschaftsministerium. Nun scheine der vorherige Aufwärtstrend wieder einzusetzen. "Allerdings ist die Entwicklung aufgrund von Großaufträgen nach wie vor sehr volatil."
Dieser "Rückprall" im April fiel allerdings nach Angaben des Statistischen Bundesamts etwas weniger massiv aus als gedacht. Die Statistikerinnen und Statistiker revidierten ihre vorläufigen Ergebnisse und gaben nun für April ein Minus von 3,2 Prozent anstelle von 3,8 Prozent aus.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) gab sich angesichts des Zuwachses im Mai vorsichtig zuversichtlich. "Der Zuwachs bei den Auftragseingängen lässt hoffen, dass die Industrie die Folgen des Nahostkonflikt besser verkraften konnte als befürchtet", erklärte DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen. Er verwies aber darauf, dass das Geschäft außerhalb der Eurozone und in EU-Drittstaaten rückläufig sei - hohe Kosten, lange Verfahren und bürokratische Lasten dämpften die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.
ING-Analyst Carsten Brzeski stimmte einen ähnlichen Ton an. Die Auftragseingänge erholten sich zwar erst allmählich, erklärte er. "Trotz anfänglicher Befürchtungen, dass der Konflikt im Nahen Osten neue Störungen in den Lieferketten auslösen könnte, scheint die deutsche Industrie alles in allem mit kaum mehr als einem blauen Auge davongekommen zu sein."
P.Serra--PC